PräventionspoolBayern
ZPG
Das Bildungszentrum der Stadt Nürnberg befindet sich mit dem südpunkt in der Nürnberger Südstadt – ein Stadtteil mit einem hohen Anteil an sozial benachteiligten Zielgruppen. Das Projekt soll diese Menschen einerseits mit Gesundheitsangeboten im südpunkt erreichen und andererseits bedarfsgerechte Maßnahmen im Stadtteil anstoßen und umsetzen.
Webseite des Angebots
Thema Sucht vorbeugen, Gesundheitskompetenz verbessern
Lebenswelt Kommunales Setting, Arbeit & Betrieb, Lehr- oder Ausbildungsstätte
Altersgruppe Kleinkinder (1-3 Jahre), Säuglinge (bis unter 1 Jahr), Kinder (4-12 Jahre), Jugendliche (13-17 Jahre), Junge Erwachsene (18-29 Jahre), Hochbetagte (ab 80 Jahre), Erwachsene (30-64 Jahre), Ältere (ab 65 Jahre)
Form Digitales Angebot, Telefonisches Angebot, Präsenzangebot, Informationsmaterial (print, online)
Laufzeit 01.01.2009 01.12.2025
Sprachen multilingual Deutsch Englisch
Zuletzt aktualisiert: 31.12.2025
Das Archiv der Kreisstadt Mühldorf a. Inn ist ein Zentrum der Dokumentation und Information mit Unterlagen vom frühen Mittelalter bis heute. Mit seinen vielfältigen Aufgaben zwischen Verwaltung, wissenschaftlicher Forschung, historisch-politischer Bildungsarbeit und Regional- und Heimatgeschichte ist es eine kulturelle Einrichtung besonderer Art. Mit seinen in das Spätmittelalter zurückreichenden Archivbeständen nimmt es eine bedeutende Stellung in der bayerischen Archivlandschaft ein.
Neben der Verbesserung des individuellen Ernährungsverhaltens (Verhaltensprävention) und der Steigerung der (Alltags-) Bewegung (Verhaltensprävention) gehören auch Kenntnisse über Entspannungs- und Stressbewältigungsmethoden (Verhaltensprävention) zu den Zielen des Projekts. Die Identifikation von Bewegungsflächen im öffentlichen Raum (Verhältnisprävention) soll ebenfalls vorangebracht werden.
Bestandsanalyse durch externen Partner
Einrichtung einer Koordinationsstelle und Bildung eines Steuerungskreises
Eingrenzung der projektrelevanten Zielgruppen und Erhebung der Zielgruppenbedarfe
Konkretisierung der Projektziele und des Evaluationskonzeptes
Kontaktaufnahme zu Projektpartnern und Bildung des „Kooperationskreises Gesundheit“ sowie Konkretisierung seiner Arbeit
Planung von Maßnahmen und Erarbeitung eines Verstetigungskonzeptes
flankierende Öffentlichkeitsarbeit
Durchführung und Weiterentwicklung der Maßnahmen
formative Evaluation mit externem Partner und Dokumentation.
Nach Bewilligung des Projekts wurde die Bestandsanalyse in Auftrag gegeben und erfolgreich durchgeführt. Bestehende Kooperationen wurden genutzt, um erste Maßnahmen mit projektrelevanten Zielgruppen durchzuführen. Häufig kamen die Partner mit konkreten Ideen auf das Bildungszentrum zu. Im Oktober wurde die Koordinationsstelle besetzt, die den Steuerkreis einberufen und erste Kontakte mit Kooperationspartnern knüpfen konnte. Weitere Maßnahmen wurden geplant und umgesetzt. Durch die Arbeit mit den Zielgruppen wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen, die in die weitere Umsetzung einfließen werden.
Durch die 2016 durchgeführten elf Maßnahmen, wurden bisher ca. 300 Personen erreicht.
Ein Instrument zur Qualitätssicherung ist die Anwendung des Zyklus der partizipativen Qualitätsentwicklung bzw. des Public Health Action Cycle. Weiterhin wird das Online-Tool „Quint-Essenz“ verwendet. Die einzelnen Projektphasen werden umfassend dokumentiert, da sie auch Grundlage für die Evaluation darstellen sollen. Das Evaluationskonzept wird in der zweiten Projektphase weiter konkretisiert.
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Sucht vorbeugen Gesundheitskompetenz verbessern
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Beratungsangebot Informationsangebot Kompetenztraining Selbsthilfeförderung Ausstellung/Event Auszeichnung/Wettbewerb Quartiers-/Gemeinwesenarbeit Sonstiges: Stadtteilprojekt
weiblich
In Gebärdensprache In leichter Sprache
Kostenfrei
Externe Prozessevaluation Externe Ergebnisevaluation
hat den Bayerischen Präventionspreis erhalten trägt die Bezeichnung Good Practice des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit
Beruht auf einer Bedarfsermittlung Partizipation (Beteiligung, Mitbestimmung, Teilhabe) Qualitätssicherung/-management Gesundheitliche Chancengleichheit
Exzessive Mediennutzung begegnen Schäden von Glücksspiel reduzieren Tabakkonsum reduzieren Alkoholkonsum in verantwortungsvollen Grenzen halten Sonstiges: allgemein Suchtvorbeugung
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