PräventionspoolBayern
ZPG
Das Landesprogramm für die gute gesunde Schule schafft einen Rahmen, das schulische Engagement im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung zu verstetigen, auszubauen oder neu zu entwickeln. Es regt zur Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern, sowie Lehrerinnen und Lehrern an allen bayerischen Schulen an. Die im Rahmen des Landesprogramms umgesetzten Maßnahmen sollen zum Kompetenzerwerb für eine gesunde Lebensweise und zur gesundheitsförderlichen Gestaltung der Lebenswelt Schule beitragen. www.ggs.bayern.de Am Ende der erfolgreichen Umsetzung erwartet die teilnehmenden Schulen die Auszeichnung zur guten gesunden Schule, die für ein Jahr gilt.
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Thema Sucht vorbeugen, Gesundheitskompetenz verbessern, Psychische Gesundheit stärken, Gesund ernähren, Bewegung fördern, Stress reduzieren, Mund- und Zahngesundheit fördern, Sexuelle Gesundheit schützen, Vorsorge, Früherkennung und Impfung stärken, Gesundheit im Klimawandel schützen
Lebenswelt Schule
Altersgruppe Kinder (4-12 Jahre), Jugendliche (13-17 Jahre), Junge Erwachsene (18-29 Jahre)
Form Digitales Angebot, Präsenzangebot, Informationsmaterial (print, online), Sonstiges
Laufzeit 01.09.2019 0
Sprachen Deutsch Englisch multilingual
Zuletzt aktualisiert: 07.11.2025
Die Gesundheitsregionplus Bad Kissingen vernetzt Akteure vor Ort und setzt sich für die Gesundheit, Prävention und Pflege in Bayern ein.
Mit dem Landesprogramm zur guten gesunden Schule soll allen bayerischen Schulen ein Rahmen geboten werden, schulisches Engagement im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung zu verstetigen, auszubauen oder neu zu entwickeln. Alle bayerischen Schulen können sich anmelden und sich um die Auszeichnung „gute gesunde Schule Bayern“ bewerben.
Die Auszeichnung gilt jeweils für ein Jahr. Der Einbezug vieler Akteure vor Ort und eine wiederholte Teilnahme sind ausdrücklich erwünscht, denn Kontinuität und Intensivierung sind ein Schlüssel für erfolgreiche Projektarbeit. Nach fünf erfolgreichen Teilnahmen erreichen die Schulen den Status „Wegbereiter für Gesundheitsförderung“. Ziel ist es über Verstetigung und Weiterentwicklung als „gute gesunde Schule“ vor Ort erlebbar zu sein.
Nach der Anmeldung zum Landesprogramm müssen teilnehmende Schulen mindestens zwei Projekte aus fünf vorgegebenen Themenbereichen (vgl. Kapitel 5 „Themen“) bearbeiten und dokumentieren. Die Projekte können sich einem Themenbereich widmen, unterschiedliche Themen bedienen oder mehrere Themenbereiche umfassen.
Ein Projekt sollte sich der Verhaltensprävention widmen und ein zweites Projekt die Verhältnisprävention, also die Veränderung des schulischen Umfeldes, in den Blick nehmen. Die Maßnahmen sollten jahrgangsstufen-, fächer- und klassenübergreifend Einzug in den Schulalltag halten und über das im Lehrplan geforderte Maß sowie den schulartspezifischen Standard hinausgehen.
Die Schulen entwickeln Projekte entsprechend ihrer Bedarfe oder wählen diese aus bestehenden Angeboten aus und setzen sie selbstständig um. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern und der Einbezug der gesamten Schulfamilie, insbesondere die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler, ist erwünscht.
Im SJ 24/25 wurden 360 Schulen ausgezeichnet. Nachfrage stetig steigend.
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Sucht vorbeugen Gesundheitskompetenz verbessern Psychische Gesundheit stärken Gesund ernähren Bewegung fördern Stress reduzieren Mund- und Zahngesundheit fördern Sexuelle Gesundheit schützen Vorsorge, Früherkennung und Impfung stärken Gesundheit im Klimawandel schützen
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Beratungsangebot Sonstiges: Auszeichnung/Wettbewerb
Sozialversicherungsträger
Kostenpflichtig, aber erstattbar
Interne Prozessevaluation Interne Ergebnisevaluation
Das Präventionsangebot beruht auf einem bereits evaluierten Konzept/Vorgehen, nämlich (unten angeben)
Exzessive Mediennutzung begegnen Schäden von Glücksspiel reduzieren Tabakkonsum reduzieren Alkoholkonsum in verantwortungsvollen Grenzen halten Für Risiken von Cannabis sensibilisieren
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