PräventionspoolBayern
ZPG
Das Landesprogramm für die gute gesunde Schule fördert die Verstetigung, den Ausbau und die Neuentwicklung von Prävention und Gesundheitsförderung an bayerischen Schulen. Es unterstützt die Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden bei Schülerinnen, Schülern sowie Lehrkräften. Die Maßnahmen tragen zum Erwerb von Kompetenzen für eine gesunde Lebensweise und zur gesundheitsförderlichen Gestaltung der Schule bei. Die Projekte sind partizipativ und orientieren sich an den Bedürfnissen der Beteiligten. Erfolgreiche Schulen erhalten für ein Jahr die Auszeichnung „gute gesunde Schule“.
Webseite des Angebots
Thema Gesundheitskompetenz verbessern, Psychische Gesundheit stärken, Gesund ernähren, Bewegung fördern, Stress reduzieren, Übergewicht reduzieren, Sexuelle Gesundheit schützen, Sucht vorbeugen
Lebenswelt Schule
Altersgruppe Kinder (4-12 Jahre), Jugendliche (13-17 Jahre), Junge Erwachsene (18-29 Jahre), Erwachsene (30-64 Jahre)
Form Präsenzangebot, Digitales Angebot, Informationsmaterial (print, online)
Laufzeit 01.09.2019 0
Sprachen Deutsch
Zuletzt aktualisiert: 15.12.2025
Informieren, fördern, vernetzen: Die Strukturen und die Wirksamkeit von Gesundheitsförderung und Prävention in Bayern zu stärken, ist Ziel des Zentrums im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Wir verbinden Präventionspraxis, Wissenschaft und bürgerschaftliches Engagement, wir entwickeln Medien und Materialien, bilden fort, machen gute Praxis bekannt und geben Anregungen weiter.
Mit dem Landesprogramm zur guten gesunden Schule soll allen bayerischen Schulen ein Rahmen geboten werden, schulisches Engagement im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung zu verstetigen, auszubauen oder neu zu entwickeln. Alle bayerischen Schulen können sich anmelden und sich um die Auszeichnung „gute gesunde Schule Bayern“ bewerben. Die Auszeichnung gilt jeweils für ein Jahr. Der Einbezug vieler Akteure vor Ort und eine wiederholte Teilnahme sind ausdrücklich erwünscht, denn Kontinuität und Intensivierung sind ein Schlüssel für erfolgreiche Projektarbeit. Nach fünf erfolgreichen Teilnahmen erreichen die Schulen den Status „Wegbereiter für Gesundheitsförderung“. Ziel ist es über Verstetigung und Weiterentwicklung als „gute gesunde Schule“ vor Ort erlebbar zu sein.
Nach der Anmeldung zum Landesprogramm müssen teilnehmende Schulen mindestens zwei Projekte aus fünf vorgegebenen Themenbereichen (vgl. Kapitel 5 „Themen“) bearbeiten und dokumentieren. Die Projekte können sich einem Themenbereich widmen, unterschiedliche Themen bedienen oder mehrere Themenbereiche umfassen. Ein Projekt sollte sich der Verhaltensprävention widmen und ein zweites Projekt die Verhältnisprävention, also die Veränderung des schulischen Umfeldes, in den Blick nehmen. Die Maßnahmen sollten jahrgangsstufen-, fächer- und klassenübergreifend Einzug in den Schulalltag halten und über das im Lehrplan geforderte Maß sowie den schulartspezifischen Standard hinausgehen.
Die Schulen entwickeln Projekte entsprechend ihrer Bedarfe oder wählen diese aus bestehenden Angeboten aus und setzen sie selbstständig um. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern und der Einbezug der gesamten Schulfamilie, insbesondere die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler, ist erwünscht.
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Gesundheitskompetenz verbessern Psychische Gesundheit stärken Gesund ernähren Bewegung fördern Stress reduzieren Übergewicht reduzieren Sexuelle Gesundheit schützen Sucht vorbeugen
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Sonstiges: StMUK, AOK, Barmer, KUVB
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Das Präventionsangebot beruht auf einem bereits evaluierten Konzept/Vorgehen, nämlich (unten angeben) Beruht auf einer Bedarfsermittlung Partizipation (Beteiligung, Mitbestimmung, Teilhabe)